Akong - a remarkable life header

Gedenkfeierlichkeiten für Akong Rinpoche

Am 8. Oktober 2013 verstarb der ROKPA-Gründer Akong Tulku Rinpoche und seither werden unter der Leitung von Shechen Kongtrul Rinpoche jedes Jahr in Dolma Lhakang drei Tage Gebete und Zeremonien abgehalten. Dieses Jahr kamen besonders viele Menschen: hunderte Mönche und Nonnen aus drei verschiedenen Klöstern trugen zu den Zeremonien bei, mehrere Tausend Menschen aus der  Laienbevölkerung von Tsawagang bis hin zur Bezirkshauptstadt Chamdo nahmen teil. Unter  ihnen die Verwandten von Akong Rinpoche aus Chamdo. Wenn so viele Menschen  zusammenkommen, brauchen einige medizinischen Beistand Ganz im Sinne von Akong Tulku Rinpoche wurden während der drei Tage alle Patienten medizinisch versorgt. Der Patientenstrom konnte kaum bewältigt werden. Unter der Leitung des Arztes Karma Drakpa, einem der Neffen Akong Rinpoches hielten mehrere tibetische Ärzte und Studenten der Medizinschule in Chamdo Sprechstunden ab. Die Patienten wurden kostenlos untersucht,  behandelt und mit Medikamenten versorgt.

Wenn Sie für Dolma Lhakang spenden, bewirken Sie Dreierlei:

  • Mit dem Geld wird Reis, Mehl, Öl und Gemüse gekauft. Dadurch sichern wir die Nahrung für die Nonnen und die Mönche. Deshalb können diese lernen, studieren und praktizieren.
  • Dadurch unterstützen Sie den Fortbestand der tibetischen Sprache und Kultur. Die Nonnen und Mönche unterrichten in ihrer Freizeit Kinder und Jugendliche in ihren Familien.
  • Durch die Unterstützung von den Nonnen und Mönchen, die im Kloster leben, erhalten wir das Kloster als wichtigen Teil der Infrastruktur für die Bevölkerung in dieser Gegend.

Danke für Ihre Spende mit dem Verwendungszweck: Nonnen und Mönche in Dolma Lhakang  oder Medizinische Hilfe in Dolma Lhakang!

Akong - a remarkable life header

Dokumentarfilm über Akong Rinpoche

Es gibt ein neues „Projekt“, das sich aus der Fertigstellung eines Films über den ROKPA-Gründer Akong Rinpoche ergeben hat: Den Transfer und die Bescheinigung von Geldern, die bei Filmvorführungen in Deutschland gespendet wurden sowie die zentrale Dokumenation von Vorführungsterminen.

Alles Weitere zum Film und zu Vorführungsterminen finden Sie auf der entsprechenden Projektseite.

Aus der Pressemitteilung an die Zeitschrift „Budhismus aktuell“ vom 12.05.2018:

„Akong – A Remarkable Life“ ist ein preisgekrönter Dokumentarfilm (2017) von Chico Dall’Inha über das Leben und Wirken von Akong Rinpoche. Inzwischen ist der Film mit deutschen Untertiteln versehen und in nächster Zeit an mehreren Orten zu sehen (Berlin, Hamburg, Heidelberg, Oldenburg).

In Heidelberg und Berlin werden neben dem Film in Vortragsveranstaltungen die Schwerpunkte von Akong Rinpoches Lebenswerk vorgestellt: Bewahrung und Förderung des Buddhismus tibetischer Prägung, Therapie und Heilung, und Hilfe zur Selbsthilfe.

Alle Einnahmen aus den Filmvorführungen werden zur Verbesserung der Lebenssituation der Menschen in und um das Kloster Tsawa Dolma Lhakang, dem Stammkloster Akong Rinpoches im Distrikt Chamdo, Osttibet (ART) verwendet, insbesondere für Bildung und medizinische Versorgung.

Akong Rinpoche (1939-2013) war einer der ersten tibetischen Lehrer, die nach der Flucht aus Tibet im Jahre 1959 in den sechziger Jahren in den Westen gelangt sind, und einer der wenigen, die auch hier geblieben sind und gearbeitet haben. Er hat zusammen mit Chögyam Trungpa Rinpoche das älteste und inzwischen größte tibetisch-buddhistische Kloster in Europa, Samyé-Ling in Schottland, gegründet und bis zu seinem Tode geleitet.

Neben der bewegenden Geschichte seiner frühen Jahre und Flucht zeigt der Film, wie Akong Rinpoche sich stets um die anderen gekümmert hat. Er sorgte sich darum, dass die buddhistischen Lehren nicht verloren gehen, dass an der Meditation interessierte Menschen gute LehrerInnen finden, dass junge Menschen besonders in Tibet Ausbildung und Erziehung finden, dass leidenden Menschen engagiert und konkret geholfen wird, und dass Menschen, die einen therapeutischen Zugang zur inneren Entwicklung suchen, diesen auch erhalten. Der Gedenkveranstaltungen in Heidelberg und Berlin wird die drei Säulen seiner weitsichtigen Aktivität und deren heutigen Stand vorstellen.

Tibetreise Herbst 2017

Reiseangebot 2018: Einmal Tibet und zurück…“Demkok“

Noch eine Reise auf den Spuren von Akong Rinpoche in den tibetischen Gebieten Westchinas. Von Chengdu nach Kandze, Demkok, Kyegu, Nangchen, Zatu und zurück.

Wir fliegen von Frankfurt nach Chengdu, der Hauptstadt von Sichuan. Dort lassen wir uns für einen Tag (und zwei Nächte) im tibetischen Viertel treiben und tauchen in die Welt der Tibeter ein, die hier Handel treiben oder zum Einkaufen hergekommen sind. Am nächsten Tag fliegen wir nach Kandze auf 3.400 Metern Höhe, wo wir uns an zwei Tagen an die Höhe gewöhnen, das Treiben in der Stadt wahrnehmen, ein Nonnenkloster und den Geburtsort des 1. Karmapa besuchen können.

Von Kandze aus nehmen wir einen Minibus und fahren über Land zum Kloster Namgyal Ling, das Stammkloster des Thangka Malers Sherab Palden Beru, der lange Jahre in Samye Ling gelebt und gearbeitet hat, bevor er fast hundertjährig verstarb. Von dort aus geht es in den Ort Demkok, ein kleiner Ort in der Nähe der Grenze zur Autonomen Region Tibet. Hier ist ein altes Kloster namens „Dolma Lhakang“ (nicht das Dolma Lhakang von Akong Rinpoche) und auf dem Hügel gibt es eine Stupa am Geburtsort des 16. Karmapa.

Dann geht es weiter Richtung Yushu, wo wir an zwei Tagen die Gelegenheit haben, verschiedene Pilgerorte zu besuchen. Nach Nangchen führt uns eine vierstündige Fahrt. Dort besuchen wir in Shonda einige junge tibetische Ärzte, die ROKPA ausgebildet hat und besuchen ihre Arbeitsstätte. Shonda liegt in einer atemberaubend schönen Gegend und man kann in der Umgebung das Kloster Jabpa besuchen, die Heilpflanzenplantage von ROKPA besichtigen und das Leben der Menschen im Ort miterleben.

Ein Tagesausflug nach Choptrak wäre möglich, wo Khenpo Damchö Dawa, den manche aus Samye Ling kennen, eine Waisenschule gegründet hat.

Von Shonda aus fahren wir dann Richtung Zatu, ein Bezirk ebenso wie ein Städtchen auf ca. 4.000 Metern Höhe über dem Meer, wo die ROKPA-Ärztin Chunga Lhamo mit ihrem Mann Yeshi eine Arztpraxis für Arme betreibt und dabei von ROKPA unterstützt wird. Zatu ist umgeben von Nomadengebieten und ist in den Monaten Mai und Juni einer der Hauptumschlagplätze für das Heilmittel „Jartsagumbu“, zu Deutsch „Sommergras-Winterwurm“, das in der tibetischen und der chinesischen Heilkunde als Grundlage für ein vitalisierendes Heilmittel teuer gehandelt wird. Der Ertrag vom Verkauf des Sommergras-Winterwurms dient vielen Familien als  Haupteinnahmequelle für ein ganzes Jahr.

Nach ca. zwei Tagen in Zatu und Umgebung machen wir uns auf den Rückweg nach Yushu, von wo aus wir zurückfliegen nach Chengdu und von dort nach Hause.

Kosten vorrausichtlich 2.600 Euro.

Darin enthalten Flüge von Frankfurt bis Chengdu und zurück, Inlandsflüge, Transportkosten, Hotel im Doppelzimmer, Gruppenvisum für China, Übersetzerkosten und eine Organisationspauschale.

Nicht enthalten: Essen, private Spenden an Klöster, private Einkäufe.

Anmerkung: ROKPA-Vorstandsmitglied Barbara Pfeiffer organisiert die Reise ehrenamtlich für Tsawa Dolma Lhakang, dem Kloster von Akong Rinpoche. Die Organisationspauschale sowie alles, was übrig bleibt von den Einnahmen, geht an das Kloster.

Mindestteilnehmerzahl: 5, Maximale Teilnehmerzahl 8
Reisetermin: 22.September bis 7. Oktober 2018

Verbindliche Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2018.

Verbindliche Anmeldung bedeutet eine E-Mail mit der Zusage sowie eine Überweisung von Euro 1.000 als Anzahlung auf das Konto von ROKPA Deutschland e.V. Bankverbindung: GLS Bank Bochum, IBAN DE61 4306 0967 7914 1075 00

Kommt die Reise aufgrund mangelnder Teilnehmer nicht zustande, wird die Anzahlung auf Wunsch komplett zurückerstattet oder ganz oder teilweise in eine Spende umgewandelt. Wir die Reise vom Teilnehmer vor Reiseantritt storniert, wird eine Bearbeitungspauschale von Euro 200 einbehalten. Wer eine Kreditkarte hat, kann, falls die Flüge schon gebucht sind, durch die Reiserücktrittsversicherung die Kosten für das Flugticket erstattet bekommen. Weitere Zahlungen fallen erst im Monat vor Reiseantritt an.

Reiseangebot 2018: „Einmal Tibet und zurück“ Dege und Palpung

Von Chengdu nach Kandze, Dege, Palpung, Dechen und Shangrila. Auf den Spuren von Akong Rinpoche in den tibetischen Gebieten Westchinas.

Das ist der Plan:

Chengdu ist der Ausgangspunkt. Wir erleben die ersten Tibeter, sowohl Laien als auch Mönche und Nonnen auf den Straßen des tibetischen Viertels, die dorthin zum Einkaufen kommen in den Geschäften, die Waren für den alltäglichen Bedarf für Tibeter anbieten. Von Teetassen, Räucherstäbchen, Mixern über Mönchsroben bis zu Gebetsfahnen findet sich hier fast alles. Wir verlassen Chengdu auf dem Luftweg und fliegen nach Kandze auf 3.400 Metern, wo wir uns mit passender Ernährung und „langsam tun“ an die Höhe anpassen. In Kandze gibt es viel zu sehen, und in der Nähe von Kandze das Nonnenkloster von Lhamdrak Rinpoche und auch den Geburtsort des ersten Karmapa. Von Kandze aus führt unser Weg weiter nach Dege. Dege ist der Name einer Stadt und eines Bezirks, es war früher sogar ein Königreich. Dort werden wir das berühmte „Par-Khang“, die Holzblockdruckerei besichtigen.

Wenn es die Zeit erlaubt machen wir einen Tagesausflug dem Yangtse entlang, um an einem Ort die von ROKPA errichtete Stupa am Geburtsort des 2. Karmapa zu sehen und das uralte Kloster Wangdu zu besichtigen.

Das nächste Ziel ist Peyul, wo ein riesiges Kloster zu sehen ist. Am Tag darauf geht es weiter zum berühmten Kagyu-Kloster Palpung, dem traditionellen Sitz des Jamgon Kongtrul Rinpoche und Tai Situpa. Von dort machen wir uns auf nach Batang, wo ROKPA viele Jahre eine Shedra namens Tru De Gön unterstützt hat. Hier hat Akong Rinpoche einmal ein eindrucksvolles Teaching zur Umwelt gegeben.

Das nächste Ziel ist Dechen, wo wir eine Thangka-Malschule mit Blick auf die berühmte Bergkette Kawa Karpo aufsuchen. Von Dechen aus fahren wir über Panze Ragpa, wo wir einen Besuch in einer ROKPA-Waisenschule machen, nach „Shangri La“. Dort besuchen wir am Abend die Altstadt und fliegen am nächsten Tag zurück nach Chengdu.

Die Reise auf den Spuren von Akong Rinpoche ist gedacht für Tara-ROKPA-Teilnehmer, ROKPA-Spender und Menschen, die sich Tibet, den Tibetern und dem Buddhismus verbunden fühlen.

Wir fahren soweit möglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder wir mieten einen Minibus. Die Reise ist auf acht Teilnehmer begrenzt und wird stattfinden, wenn fünf verbindliche Anmeldungen vorliegen.

Voraussichtliche Kosten: ca. 2.600 Euro.
Darin enthalten: Flug Frankfurt-Chengdu und zurück. Zwei Inlandsflüge. Transport innerhalb des Landes, Unterkunft, Gruppenvisum für China, Übersetzer, Organisationspauschale

Nicht enthalten: Kosten für Essen, Eintritte, Opfergaben, persönliche Einkäufe

Anmerkung: Barbar Pfeiffer, Vorstandsmitglied von ROKPA Deutschland e. V., organisiert die Reise ehrenamtlich für Tsawa Dolma Lhakang, dem Kloster von Akong Rinpoche. Die Organisationspauschale sowie alles, was übrig bleibt von den Einnahmen, gehen an das Kloster.

Reisetermin: 14. – 29.Juli 2018

Verbindliche Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen.

Anmeldeschluss ist der 31.Dezember 2017.

Verbindliche Anmeldung bedeutet eine E-Mail mit der Zusage sowie eine Überweisung von Euro 1.000 als Anzahlung auf das Konto von ROKPA Deutschland e.V. Bankverbindung: GLS Bank Bochum, IBAN DE61 4306 0967 7914 1075 00

Kommt die Reise aufgrund mangelnder Teilnehmer nicht zustande, wird die Anzahlung auf Wunsch komplett zurückerstattet oder ganz oder teilweise in eine Spende umgewandelt. Wir die Reise vom Teilnehmer vor Reiseantritt storniert, wird eine Bearbeitungspauschale von Euro 200 einbehalten. Wer eine Kreditkarte hat, kann, falls die Flüge schon gebucht sind, durch die Reiserücktrittsversicherung die Kosten für das Flugticket erstattet bekommen. Weitere Zahlungen fallen erst im Monat vor Reiseantritt an

Akong Rinpoche Foundation

Akong Memorial Foundation

Akong Rinpoche in PalpungDie Akong Memorial Foundation wurde 2013 nach dem Tode Akong Rinpoches, dem Gründer von ROKPA, von dessen Bruder Lama Yeshe Losal Rinpoche ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Lehren und Aktivitäten des 2. Choje Akong Tulku Rinpoche zu dokumentieren um die Übertragung auf den 3. Akong Tulku Rinpoche zu gewährleisten.

Die Foundation wird in Zukunft außerdem die Erziehung und Ausbildung des 3. Akong Tulku Rinpoche fördern und für sein Wohlergehen Sorge tragen.

Die Internetseite Akong Memorial Foundation ist im April 2017 online gegangen:
https://akongmemorialfoundation.org/

 

1405-1 Header Akong Rinpoche

Wie geht es weiter?

Liebe UnterstützerInnen und FreundInnen von ROKPA,

nach dem tragischen Tod von Dr. Akong Tulku Rinpoche und seinen beiden Begleitern am 8.10.2013 werden  wir immer wieder gefragt, wie es nun weitergehe mit ROKPA.

Dazu habe ich folgende Antwort: Dr. Akong Tulku Rinpoche war ein Visionär und mit seiner  Weisheit, seinem Mitgefühl und seiner Güte ein leuchtendes Vorbild für viele Menschen. Wer, wie  ich, lange mit ihm gearbeitet hat und viel von ihm gelernt hat, stellt eines nicht in Zweifel: das  Weitermachen. Das Weiterverfolgen der Ziele, die Dr. Akong Tulku Rinpoche gesteckt hat,  nämlich möglichst viele junge Menschen zu unterstützen und zu stärken, damit sie in der Zukunft ihren Familien und anderen Menschen beistehen können, damit sie ihre kulturelle Identität  bewahren und ihre Traditionen weiterleben können.

Vielleicht können wir nicht immer alles erreichen, was wir geplant haben und wollen. Aus unterschiedlichen Gründen. Doch wie die erwachsenen Kinder eines Vaters, der sonst für alle  gesorgt hat, sind nun wir diejenigen, die weitersorgen müssen. Denn diejenigen, die unsere Hilfe brauchen, sind nicht plötzlich verschwunden. Nein, sie sind noch immer da und warten und  zählen auf unsere Hilfe.

In großer Dankbarkeit für Ihre Unterstützung
Ihre
Barbara Pfeiffer

 

Akong Rinpoche

In Harmonie mit sich und der Welt leben

Beitrag auf Buddhismus aktuell in Erinnerung an ROKPA-Gründer Akong Rinpoche, der in Chengdu, auf dem Weg ins tibetische Hochland Opfer einer Gewalttat wurde.

„Wirklich und wahrhaftig wir selbst zu sein – das ist eine große Herausforderung. Von der Geburt bis zum Tod leben wir danach, nicht wir selbst zu sein. Manchmal spüren wir beinahe unsere Gefühle – unsere wirklich eigenen Gefühle. Da wir aber gelernt haben, jemand anderes zu sein, können wir uns diese echte Erfahrung unserer selbst nicht erlauben. Von Kindheit an tragen wir Masken. Wir sind nicht gewohnt, uns so zu sehen, wie wir sind. Wir können auch nicht ausdrücken, wer wir wirklich sind. Wir haben den sicheren Weg im Leben gewählt und sehen nur die Teile, die wir sehen möchten, als schauten wir einen Film nicht von Anfang bis Ende, sondern wählten nur die allerbesten Szenen aus. Die anderen blenden wir aus und spulen weiter. “

Zum vollständigen Beitrag auf Buddhismus aktuell:
https://buddhismus-aktuell.de/artikel/ausgaben/20141/in-harmonie-mit-sich-und-der-welt-leben.html

Beitrag in „The Telegraph“ vom 09.20.2013 über Akong Rinpoche

The Telegraph 09.10.2013„Choje Akong Rinpoche, who has died aged 73, was a Tibetan Buddhist lama who made his home in Britain and co-founded Samye Ling in the Scottish Borders, the first Tibetan Buddhist monastery in the West.

A prominent and influential figure in the exiled Tibetan Buddhist community, Akong played a major role in promoting Tibetan Buddhist teachings and culture to the West, and through his humanitarian organisation ROKPA initiated and supported educational and medical projects throughout the world.

Zum vollständigen Beitrag auf telegraph.co.uk

Akong Rinpoche

Akong Rinpoche 17.03.2011

Akong Rinpoche Schweiz 2011„Ich bin der Ansicht, ein Mensch ohne Kultur und Traditionen kann nie ein wirklich glücklicher Mensch sein.“

Akong Rinpoche beim Tag der offenen Tür von ROKPA Schweiz in Zürich am 17. März 2011

Rokpa Mädchenschule Khenlo Header

Abschlussfeier Mädchenschule in Khenlo

Ansprache  von Dr. Akong Tulku Rinpoche bei der Abschlussfeier am 16. Oktober 2006 der ROKPA
Mädchenschule in Khenlo.

„Ich bin der Vertreter von ROKPA und seit 1989 in Tibet tätig. Mein Hauptziel ist, armen Nomadenkindern zu helfen. In dieser Region gibt es vielfältige Probleme, so sind z.B. die  Mädchen kaum geschützt und daher sehr gefährdet. Wenn wir ihnen eine Ausbildung ermöglichen, sieht ihre Zukunft viel besser aus!

Zudem, wenn ein Mädchen einen gewissen Bildungsstand erreichen kann, werden ihre  zukünftigen Kinder automatisch auch eine bessere Bildung bekommen. Mütter und Kinder sind  während mehreren Jahren den ganzen Tag zusammen, während der Vater häufig außer Hause einer Beschäftigung nachgeht. Deshalb ist der Einfluss der Mutter das Samenkorn zu einer besseren Ausbildung.

Mein großer Wunsch für eure Zukunft ist, dass ihr immer etwas Nützliches tut, zum Wohle anderer, und nie jemanden verletzt. Wenn ihr später Mütter seid, schlagt nie eure Kinder – ihr  erinnert euch sicher daran wie schmerzhaft das war. Falls ihr später Lehrer seid, schlagt nie eure Schüler. Seid immer nett zu euren Freunden und zu euren Feinden. Rächt euch niemals! Man sagt, dass 100 Freunde nicht genug seien, aber ein Feind ist zu viel! Behaltet diesen Ratschlag immer in Erinnerung!”

Mit Ihrer Unterstützung können wir Kinder wie diese fördern und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der tibetischen Kultur leisten! Geben Sie bitte bei Ihrer Spende  „Ausbildung in Tibet“ an. Herzlichen Dank!